Wenn Schüler und Schülerinnen nach dem Unterricht in gemischten Gruppen Werwölflen, Origami falten, Pingpong spielen, Zöpfe backen, tanzen…. oder sich bei Regen ins Schulhaus flüchten und Versteckis spielen… ja dann ist Flimmerpause.

In diesem Jahr organisierten die Schüler und Schülerinnen selber Angebote, suchten sich Ansprechpersonen, die in Notfällen bereitstehen, regelten das Anmeldeprozedere, trafen Entscheidungen und führten ihre Angebote durch. Man könnte es als fröhlichen Bazar betiteln oder als kunterbuntes Knudelwudel…. ob beim Büchermarkt, beim Fussball spielen, beim Sliderman oder Monopoloy Spielen: Kinder trafen sich im und ums Schulhaus oder bei jemandem zu Hause und nützten die bildschirmfreie Zeit für ein Zusammensein in Gruppen mit ähnlichen Interessen. Sie erlebten sich als selbstwirksam und waren stolz auf das Gelingen. Natürlich gibt es auch eine Kehrseite. Einige erlebten es als mühsam, wenn sich Teilnehmer und Teilnehmerinnen nicht an die Regeln hielten oder nicht erschienen. „Das Leben ist kein Ponyhof“, formulierte einmal eine 5. Klässlerin – aber während dieser Woche schon nahe dran…

Blitzlichter aus den Schülerfeedbacks
toll, keine Hausaufgaben
Slenderman war echt cool
wir konnten spielen ohne zu streiten

gute Angebote….
oder Anregungen fürs nächste Jahr
ich setze mich wieder ein
ich möchte wenig Veränderungen fürs nächste Jahr
Änderungen bei den Angeboten schriftlich festhalten
…

Hintergrundinformationen zum Projekt Flimmerpause finden Sie auf der Homepage von
akzent
http://www.akzent-luzern.ch/praevention/schule/volksschule/flimmerpause